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Ringen ist ein Kampfsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel. Bei den Olympischen Spielen der Antike gehörte Pale (Ringkampf) zu den Disziplinen des Fünfkampfs, war aber auch Einzeldisziplin. Seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit, 1896 gehört Ringen zum olympischen Programm. Seit den Olympischen Spielen 2004 ist es auch olympische Dispziplin für Frauen. Es werden zwei Stilarten unterschieden:
In der Antike traten die Athleten auch beim Ringkampf nackt an. Sie wurden nicht in verschiedene Gewichtsklassen eingeteilt. Derjenige, der den Gegner zuerst dreimal auf den Boden warf, war Sieger. Im Gegensatz zu heute gab es keinen Bodenkampf. Ringen ist nicht zu verwechseln mit Professional Wrestling (Catchen), einer besonders in den USA populären Show-Sportart, die anderen Regeln folgt. In vielen Ländern der Welt ist das Ringen ein traditioneller Volkssport, z. B. in China Shuai Jiao in der Türkei Kırkpınar/Yagli Gures, im Iran Koshti, in Korea (Ssireum), in der Mongolei (Boke) und in Japan (Sumo). |
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| Die Niederlage hielt sich mit 14:24 beim Heimkampf der Johannis Grizzlys gegen den SV Wacker Burghausen in Grenzen. | |
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| Mit dem SV Wacker Burghausen ist am Samstag der aktuelle Tabellenführer der Ringerbundesliga Gruppe Ost Gast bei den Johannis Grizzlys in Nürnberg. | |
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| Auch die zweite Aufgabe souverän gemeistert. Mit 23:14 gewinnt die junge Grizzly Staffel auch ihren zweiten Kampf beim AV Germania Neukirchen. | |
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